Bioeconomy Science Center
Forschung und Kooperation für nachhaltige BioÖkonomie

Bioeconomy Science Center
Forschung und Kooperation für nachhaltige BioÖkonomie

Prof. Matias D. Zurbriggen | HHU Düsseldorf | Institut für Synthetische Biologie

Forschungsthemen und Profil (mit Bezug zur Bioökonomie)

Wir verwenden Methoden der Synthethischen Biologie mit dem Ziel, neue Techniken und molekulare Werkzeuge zu generieren. Diese erlauben es, eukaryotische regulatorische Netzwerke und Stoffwechselprozesse quantitativ und mit räumlicher, sowie zeitlicher Auflösung zu beobachten, zu steuern und zu verstehen. Des Weiteren ermöglicht es dieser Ansatz, biotechnologisch und medizinisch relevante Anwendungen zu etablieren. Unser synergistischer Ansatz bewegt sich an der Schnittstelle zwischen ”Engineering” und Biowissenschaften und konzentriert sich auf synthetische Signalsysteme und Stoffwechselwege, Sensoren, sowie chemische und optische Schalter (Optogenetik).

Beiträge zum BioSC

Die Synthetische Biologie versteht sich als eine sehr junge, dynamische und innovative wissenschaftliche Disziplin mit großer Bedeutung für die Grundlagenforschung und für angewandte Wissenschaften. Das Institut für Synthetische Biologie an der HHU folgt einer interdisziplinären theoretisch-experimentellen Strategie, welche tierische und pflanzliche Systeme miteinander verknüpft um neue Technologien für die Translationalen Forschung zu erschaffen. Diese umfassen Aspekte der Optogenetik, pflanzliche und tierische Synthetische Biologie, effizientere Kloniermethoden, medizinische Anwendungen, sowie die Entwicklung von pflanzlichen Signalwegen, Stoffwechselwegen und Stressresistenzen. Dieser interdisziplinäre Ansatz unterstützt die Etablierung produktiver Synergien zwischen Gruppen des BioSC, besonders in den Bereichen „Systems Engineerings“ und der mikrobiellen und molekularen Stoffumwandlung.

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