Das diesjährige 10. Symposium in der IHK Köln zum Themenumfeld „Grüne/Weiße Biotechnologie“, wird das Thema Hochrein-Produktion von Wirk- und Aromastoffen für Medizin und Nahrungsmittel behandeln. Die Veranstaltung findet am 19.09.2016 ab 16:00 im Camphausen-Saal, Unter Sachsenhausen 10 - 26 in Köln statt und wir in diesem Jahr vom BioSC als Koorganisator unterstützt.
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22. September 2016 | 09:00 – 17:30 Uhr
Lindner Congress Hotel | Lütticher Straße 130 | 40547 Düsseldorf
Wie gelingt die Versorgung einer zunehmenden Weltbevölkerung mit hochwertigen Nahrungsmitteln? Wie lassen sich gleichzeitig die Anforderungen einer sicheren und wirtschaftlichen Rohstoff- und Energieerzeugung erfüllen? Um diese und andere wichtige Fragen beantworten zu können wird das Know-how verschiedenster Forschungsfelder und wissenschaftlicher Disziplinen benötigt. Wie kann dein eigenes Forschungsthema zur Implementierung einer nachhaltigen Bioökonomie beitragen?
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Mitarbeiter des BioSC Projekts SPREADS brechen nach USA auf, um dort in der Prärie verschiedene Arten und Variationen der "Durchwachsenen Silphie" zu suchen und die Pflanzen anschließend hier anzuziehen. Silphium perfoliatum wird ein großes Potential als mehrjährige Nutzpflanze zugesprochen, ist in Europa jedoch nur in wenigen Variationen vertreten. Durch neu eingeführte Samen von Wildpflanzen ergeben sich Kreuzungsmöglichkeiten, z.B. zur Erhöhung der Biomasseproduktion.
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Am 21. November 2016 findet das erste BioSC Symposium im Maternushaus in Köln statt. Bei dieser Veranstaltung werden der wissenschaftlichen Öffentlichkeit attraktive Forschungsaktivitäten und integrative Konzepte des BioSC präsentiert. Ebenso werden externe Wissenschaftler ihre aktuellen Forschungsergebnisse in drei verschiedenen Sessions vorstellen. Die Registrierung ist geöffnet!
mehrDr. Nick Wierckx, RWTH Aachen, hat erfolgreich ein 5-jähriges Projekt im Rahmen des ERA-NETs "Industrial Biotechnology" eingeworben. In dem Projekt "TRAFFIC" geht es um die Toxizität und den Transport bei fungaler Produktion industrierelevanter Chemikalien. Im Fokus steht dabei die Kompartimentierung der Pilzstoffwechselwege, wobei Ustilago maydis als Modellorganismus verwendet wird. Ziel ist es u.a. die Ganzzellkatalysatoren zu verbessern und somit die Itakonsäureproduktion zu steigern.
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Professor Ralf Pude von der Universität Bonn ist maßgeblich an der Entwicklung eines Dämmstoffes aus Naturmaterialien beteiligt und gewinnt mit dem Projekt Hochleistungsdämmputz aus Nachwachsenden Rohstoffen beim vierten Ideenmarkt der Industrie- und Handelskammer Bonn/Rhein-Sieg unter 50 Gründern und Ideengebern den Publikumspreis.
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